Thema Woche 25

Ohne Hand und Fuss

Die Geschichtsschreiber der Schulwissenschaft erklären die Geschichte nie von Anfang an. Irgendwo in der Mitte tauchen plötzlich Begriffe auf, z. B.

- die Franken
- die Schwaben
- die Alemannen
- die Germanen (als Sammelbegriff)

Wenn man dann fragt, wo diese Leute herkamen, dann ists aus mit dem Latein. Wer sind also die Vorfahren der Deutschen? Was sagen relative Beschreibungen wirklich über uns aus? Man legt willkürlich irgendwelche Punkte in der Geschichte fest, weil man eben nicht weiter weiss.

Klar, es waren Menschen, die von irgendwo kamen und sich dann in diesem Land sesshaft gemacht und auch mit den Einheimischen vermischt haben. Nun, wer waren diese Eingeborenen? Wieder hört man Namen, zum Beispiel:

- die Kelten
- die Steinzeitmenschen
- die Neandertaler

Klar, die Steinzeitmenschen sind über affenähnliche Nebenlinien durch Abstammung entstanden. Das ist das Glauensgebäude, das uns heute vorgesetzt wird, genannt Schulwissenschaft.

Die historischen Schriften des indischen Subkontinents bestätigen die Schulwissenschaft nicht. Hier werden Abstammungslinien aufgezeigt, die bis zum Beginn des Kosmos zurück reichen, also wirklich etwas fundamental interessantes. Es werden sogar Zahlen angegeben, die den Schöpfungszyklus beschreiben. Nach der vedischen Lehre ist das Universum nun etwa 155 Billionen Jahre alt. Insgesamt währt das Universum ungefähr 311 Billionen Jahre. Leider hören unsere Kinder in den Schulen nichts darüber. Wie kommt das? Warum wird die vedische Geschichtsschreibung verdrängt? Meist ist es so, dass die Unterdrückung von wesentlichen Sachverhalten auf Ängste zurück zu führen ist. Könnte es doch wahr sein, was da in dieser faszinierenden Sprache Sanskrit seit unvordenklichen Zeiten überliefert wird? Diese Urkunden aus der Vorzeit werden in unserem Schulunterricht nicht erwähnt. Das darf es nicht geben. Dann müsste man ja daran glauben, dass das Universum einen Schöpfer hat. Dann müsste man ja zugeben, dass das seit der Neuzeit gepredigte Weltbild falsch ist. Natürlich ist das eine bittere Pille. Aber irgendwann muss sie geschluckt werden. Die Spatzen pfeifen es ja bereits von den Dächern, dass mit dem etablierten System etwas nicht stimmen kann. Wir verlieren uns in der propagierten Relativität der Werte, so dass die gesellschaftlichen Auflösungserscheinungen nicht verwunderlich sein können. Relativität verleiht nicht die nötige Stabilität für den Fortbestand eines Systems. Auch ein Kosmos kann nur aufgrund von Wille und Plan entstehen.