Thema Woche 28

Schmerzwellen

Die Theorie der Schmerzwellen von Albert Einstein in Bezug auf Erdbeben

In Indien haben zwei renommierte Physiker, Dr. Madan Mohan Bajaj und Dr. Vijay Raj Singh, die Theorie der Schmerzwellen von Albert Einstein, der auch geologische Studien betrieb, aufgegriffen, untersucht und weitergeführt. Sie kamen wie Einstein zu dem Ergebnis, dass das gehäufte Töten von Tieren in Schlachthöfen Erdbeben verursacht. Die Tiere stoßen vor ihrem Tod entsetzliche Schreie aus. Diese erzeugen schädliche Wellen, die extrem große Risse in der Erdkruste verursachen, was zu großen Spannungen führt. In ihrem Buch haben die Wissenschaftler die Interaktion dieser schädlichen Wellen mit den Gravitationswellen, die Erdbeben verursachen, untersucht. Die Größe der Risse ist direkt proportional zu den Einsteinschen Schmerzwellen, die in Schlachthöfen entstehen, in denen täglich Tiere geschlachtet werden. Diese Schmerzwellen setzen Radon frei, das zu einer Konzentration im Grundwasser führt. Die Beziehung von einer Radonkonzentration im Grundwasser und der Entstehung von Erdbeben wurde von mehreren chinesischen und japanischen Wissenschaftlern bereits experimentell nachgewiesen.

Auch Lichterscheinungen durch Radon wurden bei Erdbeben in der Nähe des Epi-Zentrums gesehen.

Es wurden Erdbeben in USA, Russland, Indien, Japan im Hinblick auf die Verquickung mit den Schmerzwellen untersucht und ein Zusammenhang mit den Schmerzwellen bestätigt. Das starke Erdbeben Anfang 2001 in Gudscharat widerspricht der Ansicht nicht. Im Epizentrum des Bebens stand ein neues, sehr großes, nach westlichem Vorbild erbautes Schlachthaus, das dem Erdboden gleich gemacht wurde.

Die vorgestellte Hypothese könnte erprobt werden, wenn wegen der BSE-Erkrankung der Kühe etwa 4,5 bis 11 Millionen Kühe in Großbritannien getötet werden sollen, mehr als je auf der Welt zur selben Zeit geschlachtet wurden. Nach der BIS (Breakdown of Integrated Systems, Zusammenbruch integrierter Systeme) müsste ein größeres Erdbeben dadurch hervorgerufen werden. Es muß nicht unbedingt in England oder Europa ausbrechen. Die Erdbeben in Italien und Afghanistan sind nach Meinung der Forscher eine Folge der Tiertötung in Großbritannien.

Es ist nicht schwer, Flutwellen vorauszusagen, Es ist möglich, Monate, ja sogar Jahre im Voraus die Zeiten für Ebbe und Flut zu berechnen. Das Auftreten von Erdbeben ist viel komplexer. Man muß Luftdruck, die Bewegung der tektonischen Platte, die Intensität der Einsteinschen Schmerzwellen, die geographische Lage, die Anzahl der Tiere, die durchschnittlich an einem Ort getötet werden, unterirdische Atomtests, Verschiebungen im Gestein, Vukantätigkeit usw. müssen in Betracht ziehen. Man hofft, aufgrund des neuen Faktors der EPWs bessere seismologische Voraussagen machen zu können.

Die beiden Wissenschaftler richten diesen Appell an die Menschheit:

"Für die Tiere, für die Gesundheit, das Glück und die Zukunft unserer Mutter Erde ist es absolut notwendig, dass wir alle zu einer auf Pflanzen basierenden Ernährung übergehen, bei der das geringste Maß an Gewalt angewendet werden muss."

Entnommen aus

ISKCON-ELTERNFORUM Nr. 7