Thema Woche 30


SAUFEN BIS ZUM UMFALLEN

Immer mehr Jugendliche trinken, so die Pressemeldungen letzte Woche. Jüngste Untersuchugen ergaben, dass vor allem Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren alkoholischen Limonadengetränken erliegen, die dem süßen Geschmack des weiblichen Geschlechts entsprechen. Es kommt nicht selten zum Vollrausch, da die in Zuckerwasser versteckten Alkoholeinheiten kaum bemerkbar sind. Jeder zweite Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr war schon einmal betrunken, sagt Dr. Ludwig Kraus vom Münchener Institut für Therapieforschung. Leider zeigen die Studien - wie so oft - keine tieferen Zusammenhänge auf, nämlich die Gründe für das menschliche Fehlverhalten und mögliche Alternativen. In dieser Beziehung werden die Menschen systematisch mit Oberflächlichkeiten beschäftigt. Das ist das Wesen der materialistischen Gesellschaft, die das Bewusstsein der Lebewesen von Gott weg auf pervertierte Schattenwirklichkeiten lenkt. Gerade junge Menschen spüren noch, dass die Schattenwelten keine wirkliche Substanz bieten. Sie greifen aus Protest oder Frustration zur Flasche, um der öden Einheitsberieselung durch die moderne globalisierte Scheinwirklichkeit zu entkommen. Leider ist dies nicht die Lösung, da Alkohol ebenfalls nur materielle Rauschzustände verursacht, die dem Bereich der Unwissenheit zuzuordnen sind.

Shri Nityananda prabhu und Haridas Thakur prabhu gingen auf Geheiß von Shri Chaitanya Mahaprabhu Anfang des 16. Jahrhunderts in Bengalen umher und baten jeden - so heißt es - die Namen Krishnas zu chanten. Sie besuchten auch Stätten der Berauschung und flehten die Leute an, sie mögen doch bitte die Namen Gouranga Gouranga ausrufen. In einer verfahrenen Situation - wie wir sie heute vorfinden - ist der Ruf nach Gott tatsächlich die einzig verbliebene Möglichkeit, das Ruder noch einmal herumzureißen.



"harer nama harer nama harer nama eva kevalam
kalau nasty kalau nasty kalau nasty eva anyatah"

Übersetzung: Im Zeitalter des Kali gibt es keine andere Möglichkeit, keine andere Möglichkeit, keine andere Möglichkeit für spirituellen Fortschritt, als den Heiligen Namen, den Heiligen Namen, den Heiligen Namen des Herrn.



Die dreimalige Wiederholung weist auf die Wichtigkeit der Informationen hin, die hier im offenbarten Schrifttum gegeben werden.

Wir bitten daher jedermann, die heiligen Namen Gottes zu chanten!



Hare Krishna Hare Krishna Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama Rama Rama Hare Hare


Wir erfahren dadurch einen höheren Geschmack, der direkt auf unsere ureigene Spiritualität einwirkt. Der Heilige Name ist die feinste Medizin, feiner als Homöopathie, Bachblüten, Reiki etc. Die Wirkung mag sich grobstofflich nicht sofort für jeden bemerkbar machen, jedoch ist sie umso tiefer und fundamentaler. Sie betrifft uns selbst, nicht unsere körperlichen Hüllen, obwohl auch diese Hüllen durch unseren inneren Wandel gereinigt werden.



Euer Diener

Parivadi das