Allah und Shiva

Thema 32/2016

In folgendem youtube-Beitrag wird auf überzeugende Weise dargestellt, dass der Islam (der Koran) dem Herrn der Welt huldigt:

Allah und Satan (klick hier)

Der Islam entstand in Mekka, wo früher die Shivaiten dominierten. Darum ist es nicht verwunderlich, wenn es Parallelen zwischen Islam und Shivaiten gibt! Die Kaaba ist aus einem hinduistischen Tempel entstanden. Mohammed ließ nur eine Bildgestalt dort unversehrt stehen, den Phallus von Lord Shiva! Einen klareren Beweis dafür, dass Mohammed oder sein Vater Shivait war, kann es nicht geben!

Wer ist nun der Herr der Welt?

Aus der Sicht der Veden gibt es drei Herren der Welt (lesen Sie dazu bitte auch die Beiträge 21 bis 27 aus 2015):

1. Shri Vishnu, der Allmächtige und Allwissende: Er ist eine direkte Erweiterung von Shri Krishna, der höchsten Transzendenz. Shri Krishna erweitert Sich in die Vishnu-Formen, um das spirituelle Gleichgewicht in den unzähligen materiellen Universen aufrecht zu erhalten.

2. Lord Shiva: Dieser herrscht über die Materie, seine Energie, die unter ihrem Namen Maya bereits weltweit bekannt ist. Darum steht auch im Schweizer Forschungszentrum CERN, in welchem die Teilchenforschung auf die Spitze getrieben wird, eine Statue Lord Shivas. Die Teilchenforscher wissen zumindest intuitiv darüber bescheid, wer ihr Meister ist. Die Christen sehen hier Satan am Werk. Tatsächlich ist es eine von vielen Funktionen Lord Shivas, die verwirrten Seelen zu täuschen, um sie so lange zu prüfen und zu quälen bis sie endlich zur Besinnung kommen und sich wieder der ursprünglichen spirituellen Heimat zuwenden. Lord Shiva ist überaus mächtig und wird zurecht ehrfurchtsvoll als MAHADEVA bezeichnet. In Goethes Faust tritt er als Mephisto auf. Es ist auch sehr interessant, dass Lord Shiva als Markenzeichen einen Dreizack in der Hand hält, ähnlich einer Mistgabel, so wie man es von seinen Anhängern, den Geistern, Teufeln und Dämonen her gewohnt ist. Die nicht spirituell geschulten Menschen fallen gerne auf seine Verlockungen herein, solange sie sich nicht Shri Vishnu, der wahren Transzendenz, ergeben möchten. Lord Shiva "belohnt" seine ergebenen Diener mit sog. übernatürlichen Fähigkeiten oder anderen materiell vergänglichen Reichtümern. Seine berauschten Anhänger enden dann meist in Frustration, wie wir dies von Drogenabhängigen gewohnt sind; Viele Stars unserer Zeit geben offen zu, ihre Seele an den Meister der Illusion verkauft zu haben! Shrila Prabhupada warnt nicht umsonst davor, der Unwissenheit zu fröhnen, die von Lord Shiva gesteuert wird. Die vedischen Puranas - vedische Geschichtsschreibung - berichten davon, dass es bereits vor sehr sehr langer Zeit zu einem Zerwürfnis der Anhänger Shivas mit den Anhängern eines Sohnes von Brahma, namens Daksha, gekommen ist. Dabei verwüsteten Anhänger Lord Shivas eine wichtige Verehrungsstätte der damals bereits allgemein hochmütigen Priesterkaste, die diesem Sohn Brahmas huldigten, wobei viele dieser Geistlichen geköpft wurden oder anderweitig den Tod fanden; ISIS lässt grüßen! (siehe Bhagavat Purana, Canto 4, Kapitel 3 bis 7, eine unheimlich spannende Geschichte, die bis heute nachwirkt). Die Anhänger Lord Brahmas sind den Anhängern Lord Shivas bis heute nicht wohl gesonnen. Lord Shivas Anhänger sind meist recht unzivilisiert, während die Anhänger Brahmas dazu neigen, ihre Frömmigkeit stolz vor sich her zu tragen, also nicht selten auch scheinheilig sind. In unserer modernen Zeit kennen wir diese Dualität als das Rechts-Links-Schema. Die Rechten stehen mehr auf der Seite von Lord Brahma, der für Law & Order im Kosmos sorgt (s. Nr. 3), während linke Aussteiger lieber ihrem ausgeflippt wirkenden Lord Shiva anhängen, der sich gerne mit Asche aus Leichenverbrennungsstätten einreibt. Shiva spielt diese Rolle jedoch nur im Auftrag seines transzendentalen Meisters, Shri Vishnu, insbesondere zur Berichtigung der Ausgeflippten, Hippies und Rebellen etc. Shiva verführt sie absichtlich, um ihnen die Erfahrung materieller Rauschzustände bis hin zu Exzessen aller Art zu gewähren. Materielle Frustrationen und letztlich Nihilismus sind typische Folgeerscheinungen. Daraufhin wenden sich viele der Frustrierten dann wahrer Spiritualität zu, die ausschließlich vom höchsten Mystiker, Shri Krishna, ausgeht, von dem auch Lord Shiva und seine Energie Maya abhängig sind. Lord Shivas Macht beruht also ausschließlich auf der Ermächtigung Shri Vishnus, der wiederum eine direkte Erweiterung Shri Krishnas zur Aufrechterhaltung des kosmischen Gleichgewichts ist. Um die Beschreibung Lord Shivas abzurunden möchten wir darauf hinweisen, dass er auch eine vedisch autorisierte spirituelle Abteilung (Schülernachfolge) leitet, deren Angehörige echte zielführende Yoga-Praktiken betreiben. In dieser Rolle zeigt sich Lord Shiva als einer der zwölf höchsten spirituellen Autoritäten unseres Universums und tritt hin und wieder in hohen spirituellen Diskussionsrunden auf. Leider ist diese echte transzendentale Schülernachfolge, ausgehend von Lord Shiva, zur Zeit auf unserem Planeten kaum noch durch weltweit praktizierbare Programme vertreten. Das allermeiste unter dem Label Shiva ist heute Scharlatanerie und führt in die Irre. Die noch vorhandenen vedischen Anleitungen, die von Lord Shiva ausgehen, sind im allgemeinen nicht mehr mit unserem modernen Leben vereinbar, weil sie für andere Zeitalter verfasst wurden. Dennoch ist es auch für Hare-Krishnas förderlich, Lord Shiva zu verehren, weil dieser Shri Krishna sehr lieb ist!

3. Lord Brahma: Er ist der Schöpfer und Regent unseres Universums (s. Beitrag 31/2016). Er ist auch sehr mächtig, jedoch nicht so mächtig wie Lord Shiva. Das mag den Christen zwar aufstoßen, ist aber eine Tatsache!!! Die Christen verstehen Lord Shiva und seine Energie Maya nicht, weil sie nicht wissen, dass diesem untrennbaren göttlichen Paar im Auftrag des Höchsten Herrn eine wichtige Funktion bei der Rettung der gefallenen Seelen zukommt, das Testen der Seelen, bevor diese wieder in die spirituelle Welt zurückkehren können. Lord Shiva und seine bessere Hälfte Maya sind uns allen also wohl gesonnen. Sie spielen ihre Rollen, die nur wenige Spiritualisten verstehen können. Die Christen fürchten den göttlichen Verführer als den Anführer aller ewig Verdammter, logisch, weil sie das Theater nicht durchschauen! Die meisten Anhänger Brahmas stehen den Anhängern Shivas daher unversöhnlich gegenüber. Das ist im Rahmen der weltlichen Dualität eine Notwendigkeit, und wir widersetzen uns dem nicht, weil wir wissen, dass dieser Kampf unter der transzendentalen Aufsicht von Shri Vishnu stattfindet. In der Regel steht Shri Vishnu auf der Seite Lord Brahmas, weil Shri Vishnu die Frommen idR begünstigt, um sie in ihren guten Absichten zu fördern. Die guten Eigenschaften der frommen Brahma-Anhänger sind Gott ähnlicher als die linken und spalterischen Methoden der Satanisten. Es ist also nicht alles gleich gut, wie das viele sog. Esoteriker propagieren (siehe Beitrag 5/2016). Lord Shiva muss den Verführer spielen. Das ist eine seiner Rollen, aber wir - die gefallenen Seelen - sollen uns in diesem Schauspiel für die frommen Verhaltensweisen entscheiden, um spirituell zu wachsen und letztlich aus dem materiellen Sumpf aussteigen zu dürfen, was nur aufgrund der Barmherzigkeit von Shri Vishnu (Shri Krishna) möglich ist.

Dieses Thema wird von den meisten nicht verstanden, weil die Allgemeinheit einfachere Slogans bevorzugt, z. B.:

- Allah ist der Größte

- Jesus ist der Einzige

usw usw usw

Nur wenige blicken über den Tellerrand hinaus, und es ist gut so, weil die wenigsten dafür qualifiziert sind, diese Dinge im täglichen Leben zu verkraften. Die Wahrheit ist so ungeheuer groß, dass die meisten besser in ihrem Revier verbleiben sollten. Darum müssen Vaishnavas sehr vorsichtig sein, wenn sie solche Wahrheiten verbreiten. Wenn man Unqualifizierte aufklärt, geraten diese meist vom rechten Weg ab. Darum liebe Christen: Bleibt Jesus treu!!! Das ist besser für Euch. Aber auch für die meisten Islamisten ist es besser, ihrem Herrn treu zu bleiben, weil sie sonst ins Schleudern geraten könnten. Auch die Treue zu Lord Shiva wird belohnt, weil Treue an sich ein hohes Gut ist, welches im Laufe der Zeit zum richtigen Ziel führt, zu Shri Krishna!!! Viele Hare-Krishnas kamen durch die Gnade Lord Shivas zum Krishna-Bewusstsein, weil Lord Shiva ein Freund und eine indirekte Erweiterung von Shri Krishna ist. In diesem Sinne führen alle Wege nach ROM, (nicht in den Vatikan wohlgemerkt!!!). Echte Treue ist für sich genommen eine hohe spirituelle Stufe. Jedoch muss ein echter Spiritualist irgendwann alle Konfessionen aufgeben:

„Gib alle Arten von Religion auf, und ergib dich einfach Mir (Shri Krishna). Ich werde dich von allen sündhaften Reaktionen befreien. Fürchte dich nicht“! (Bhagavad-gita 18.66)

Weil Jesus im Auftrag von Shri Vishnu das Universum regiert ist es nur natürlich, wenn fromme Menschen jetzt zuhauf sich ihm zuwenden. Wir unterstützen das ausdrücklich. Es ist zum Wohl für die Allgemeinheit. Zum Beispiel wird aus dem bisher Gesagten klar, dass der äußerst fromme Johann Sebastian Bach nur aus dem von Lord Brahma unterstützten Christentum hervor gehen konnte; Er hat weltweit eine ungeheuere Anhebung der spirituellen Frequenz bewirkt und tut es heute noch, denn er wird weiterhin als musikalisches Weltwunder zurecht verehrt. Lord Shiva ist ein großer Gottgeweihter, der im göttlichen Auftrag die Rolle des Verführers spielt. Deshalb warnen wir davor, ihn zu beleidigen!!! Man soll sich nicht überschätzen. Shiva ist fast allmächtig! Er kann uns jederzeit vernichten, es sei denn, wir sind in Shri Krishna geborgen. Lord Shiva ist der beste materielle Verlierer, denn er freut sich natürlich, wenn die Seelen letztlich zu seinem Herrn, SHRI VISHNU, zurück kehren; Ende gut, alles gut!!!

Also: Nochmals für einfache Charaktere:

Shri Krishna ist die höchste Zuflucht. Niemand steht höher!!! Wenn dieser Beitrag jemanden verwirrt hat, dann bitten wir um Nachsicht! Es ist nicht unsere Absicht, auch nur einen aus der Bahn zu werfen. Im Zweifel ist es immer besser, der eigenen Tradition treu zu bleiben als orientierungslos in der Welt herum zu streunen. Die Hare-Krishna-Bewegung möchte niemanden bekehren sondern verbreitet ausschließlich vedisches Wissen und chantet

Hare Krishna Hare Krishna
Krishna Krishna Hare Hare
Hare Rama Hare Rama
Rama Rama Hare Hare

Ihr Diener

Parivadi das

P. S.: Den meisten Muslimen ist heutzutage natürlich nicht bewusst, dass der Islam einer shivaitischen Tradition entspringt. Sie glauben im allgemeinen, sie verehrten mit Allah den höchsten allmächtigen Herrn. Shri Krishna erkennt diese ehrliche Frömmigkeit an, und wir von Krishna-Culture tun dies natürlich auch im Sinne folgender Verse der Bhagavad-gita (7.21 und 9.23):

"Ich (Shri Krishna) weile als Überseele im Herzen eines jeden. Sobald jemand den Wunsch hat, einen bestimmten Gott zu verehren, festige Ich seinen Glauben, so dass er sich dieser bestimmten Gottheit hingeben kann (7.21). Diejenigen, die Geweihte anderer Götter sind und diese mit Glauben verehren, verehren im Grunde allein Mich, o Sohn Kuntis, aber sie tun es auf falsche Weise (9.23)."

Shri Krishna fördert also die Frömmigkeit, wie auch immer sie sich gewandet. Er fühlt sich durch tugendhafte Frömmigkeit verehrt, egal welchen Namen man IHM gibt. Shri Krishna interessiert Sich nicht für die jeweilige Konfession, für die wir eintreten, sondern ist ausschließlich um die Herzensbildung jedes einzelnen von uns besorgt. Frömmigkeit ist das Absprungbrett in die Transzendenz. Darum gebührt den muslimischen Theisten unser aufrichtiger Respekt, solange sie sich fromm verhalten und uns nicht die Köpfe abschneiden etc.; das ist die falsche Weise, von der Shri Krishna in Vers 9.23 spricht. Es geht nicht um das Label, unter welchem wir auftreten sondern um unseren spirituellen Fortschritt! Legt man diesen Maßstab an, so gibt es viele schwarze Schafe bei allen Konfessionen, auch bei den Hare-Krishnas! Demut und eine selbstkritische Grundeinstellung sind Shri Krishna sehr sehr lieb!